Inhaltsverzeichnis, Glossar und Literatur
Anna, hl. Anna (griechisch aus hebräisch hanna = die Begnadete) Mutter der Maria, wird in dem um 200 n. Chr. entstandenen apokryphen Protoevangelium des Jakobus erwähnt, ihr Mann wird Joachim genannt. Im 14. Jh. kommt der Annakult auf und es taucht das als „Anna selbdritt“ bezeichnete Motiv auf, das die hl. Anna mit Maria und dem Jesuskind zeigt. Als Motiv ist es besonders im 15. und 16. Jh. beliebt.
- Holzskulptur der „Anna selbdritt“ von Thomas Rees in der Anna-Kapelle vor Ebnet.
Anna-Kapelle vor Ebnet: Kapelle am östlichen Ortsausgang von Ebnet, errichtet 2009/2010, in Erinnerung an die St. Anna-Kapelle, die bis 1811 an diesem Platz stand.
Anna-Kreuz: Wegkreuz am östlichen Ortsausgang von Ebnet, errichtet 1825 zur Erinnerung einer Kapelle (St. Anna-Kapelle) , die bis 1811 an diesem Platz stand.
Auferstehungskirche in Freiburg-Littenweiler: Kirche des Predigtbezirks Auferstehungs- gemeinde der evangelischen Pfarrgemeinde Freiburg-Ost an der Kappeler Str. 25. Gebaut durch die Architekten Herbert Dörr (1924 - 2002) und Klaus Gottschall (1923 – 1995), eingeweiht am 25. März 1962.
Bahnhof Littenweiler: Bahnhof an der Eisenbahnstrecke Freiburg-Donaueschingen, der Höllentalbahn, in Freiburg-Littenweiler, Höllentalstraße, cirka 6 Bahnkilometer vom Hauptbahnhof Freiburg entfernt.
Baum der Erkenntnis: Holzskulptur geschaffen zum Weihnachtsfest 2008 von Thomas Rees. Auf rund 20qm Fläche eines großen Bergahorn-Stamms ließ Thomas Rees biblische Geschichten lebendig werden: Szenen aus dem alten und dem neuen Testament. Die Skulptur steht seit Oktober 2011 am Eingang zum Kappler Tal auf dem östlichen Hang, Gewann Maierberg.
Blasius von Sebaste (gest. um 316) war Bischof von Sebaste, dem heutigen Sivas (Türkei). Er starb als Märtyrer während einer Christenverfolgung zählt zu den Vierzehn Nothelfern.
- Barocke Altarfigur in der St. Johanneskapelle in Zarten
Breitehof: Gehöft auf der nördlichen Seite der Landstraße L133 zwischen Ebnet und Stegen, am Eingang zum Attental; ein Anwesen mit Wohnhaus, mehreren Wirtschaftsgebäuden sowie der wohl ältesten Hofkapelle des Dreisamtals – geweiht dem Heiligen Fridolin.
Dreisam: Fluss im Südschwarzwald, der durch den Zusammenfluss des Wagensteigbachs und des Höllbachs (Rotbachs) nördlich von Kirchzarten entsteht. Fließt durch Freiburg und weiter durch die Breisgauer Bucht und mündet zusammen mit Glotter und Elz bei Riegel in den Leopoldkanal.
Ebnet: Die Ortschaft Ebnet mit ca. 2.500 Einwohnern ist seit 1974 ein östlicher Stadtteil von Freiburg mit eigener Ortsverwaltung. Die Ortschaft liegt zwischen der Dreisam und dem Südhang des Rosskopf am Ausgang des Zartener Beckens.
- Gebäude der ehemalige Feyel-Schule
- Pfarrkirche St. Hilarius
- Anna-Kreuz
- Nepomuk-Brückenkapelle
- Anna-Kapelle
Ebneter Schlosssteg: Steg für Fußgänger und Radfahrer, der Ebnet und Littenweiler auf der Höhe der Dreisamhalle, östlich des Ebneter Schlossgeländes verbindet. Eröffnet 1977 als 31 Meter lange und bis zu 3 Meter breite Holzbrücke über die Dreisam.
Evangelische Auferstehungskirche in Freiburg-Littenweiler: siehe Auferstehungskirche.
Feyel, August (geboren 1881 in Überlingen, gestorben 1963 in Ebnet): Maler realistischer, ungeschönter Landschaften und Ort vorwiegend aus dem Schwarzwald- und dem Bodensee-Gebiet. Wohnt seit 1922 in Ebnet bis 1949 hauptberuflich Schulleiter in der Gemeinde Ebnet, dessen Grundschule nach ihm benannt ist. Artikel in Wikipedia (gelesen: Februar 2011)
Freiburger Planetenweg: Der Planetenweg stellt maßstabsgerecht unser Sonnensystem dar. Er führt von Ebnet, am Fuße der Nepomuk-Brücke steht ein Modell der Sonne, bis westlich der Fabrikstraße, dort steht ein Modell des Neptuns, entlang des südlichen Dreisamufers.
Gerwig, Robert (1820 - 1885): Eisenbahningenieur, der die Höllentalbahn geplant und die Bauaufsicht bei ihrer Realisierung hatte.
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Herz-Jesu-Priester oder die Dehonianer (Gemeinschaft der Herz-Jesu-Priester, lateinisch: Congregatio Sacerdotum a sacro Corde Jesu, Ordenskürzel: SCI) sind eine Ordensgemeinschaft in der römisch-katholischen Kirche. Die Gemeinschaft wurde 1878 von dem französische Priester Léon Gustave Dehon (1843-1925) gründete.
Die Spiritualität der Dehonianer ist stark auf Jesus Christus bezogen. Seine Liebe zu den Menschen wird im Zeichen des am Kreuz geöffneten Herzens verehrt. Der Lehre und dem Leben Jesu folgend wollen die Dehonianer Kirche und Gesellschaft gerechter gestalten, indem sie die Menschen untereinander und mit Gott versöhnen helfen. Das tägliche Leben und Beten in Gemeinschaft, aber auch das vielfältige Engagement in Kirche und Welt sind ihnen gleich wichtig. [Quelle: Wikipedia]
- Herz-Jesus- Priester in Stegen
Hilarius, heiliger: Patron von St. Hilarius, Ebnet, erster aktenkundig gewordener Bischof von Poitiers (gestorben 367 oder 368):
Artikel von Barbara Henze (Konradsblatt, gelesen: Oktober 2011)
Artikel in Wikipedia, gelesen: Oktober 2011
Hinterwaldkopf: Berg (1.198 m) des südlichen Schwarzwalds in der Nähe der Ort Kirchzarten und Hinterzarten. Vom Dreisamtal aus ist der Gipfel – eine freie Weidefläche – als markante Erhebung von vielen Stellen aus zu sehen.
Auf dem Gipfel steht ein Denkmal des Freiburger Turnvereins 1844 (FT-Freiburg) für seine im ersten und zweiten Weltkrieg (1914-1918 / 1939-1945) gefallenen und getöteten Mitglieder.
Vom Gipfel aus ist sowohl des Dreisamtal als auch der Feldberg im Süden und der Kandel im Norden zu sehen.
Hinterwaldtobel: Tobel der sich vom Rehhagkopf zum Dreisamtal hinunter zieht. Er liegt im Gebiet des Freiburger Ortsteils Littenweiler. Auf dem amtlichen Freiburger Stadtplan auch Hinterer Walddobel bezeichnet.
Hirschdenkmal: Bronzedenkmal eines Hirschs im Höllental, aufgestellt 1907 an der engsten Stelle des Tales – am Hirschsprung – auf einer Felsnase in ca. 100 m Höhe über dem Talgrund.
Hirschsprung: Bezeichnung für die engste, schluchtartige Stelle des Höllentals, sowie der dortigen, ehemalige Haltestelle mit Bahnhof der Höllentalbahn.
Höllental: Tal des Rotbach, der in seinem Mittelauf – zwischen Ravennaschlucht und Himmelreich – Höllenbach genannt wird. Die Bezeichnung Höllental geht wohl auf französische Soldaten zurück, die 1796 den Abschnitt zwischen Ravennaschlucht und Himmelreich 1796, Val d'enfer nannten.
Höllentalbahn: Eisenbahnstrecke von Freiburg nach Donaueschingen, die durch das Höllental führt.
Hubertus von Lüttich (geb. um 655; gest. 30. Mai 727) war Bischof von Maastricht und Lüttich. Er wird als Schutzpatron der Jäger verehrt.
- Barocke Altarfigur in der St. Johanneskapelle in Zarten
Johannes der Täufer, der „Sommerhans“, Patron der Hirten und Herden. In der Kunst sind das Fellgewand, der Kreuzstab, das Lamm und der Zeigegestus auf Jesus seine Attrribute, oft zusammen mit einem Spruchband „Ecce Agnus Dei” („Seht das Lamm Gottes“).
- Mittelalterliches Fresko in der St. Johanneskapelle in Zarten
- Namenspatron des ehemaligen Kartäuserklosters Kartaus in Freiburg-Waldsee.
Kageneck-Bildstock: Neugotischer Bildstock zwischen Zarten und Kirchzarten. Errichtet zur Erinnerung an den Grafen Franz von Kageneck, der 1895 an der Stelle des Bildstocks vom Pferd stürzte und an den Folgen des Sturzes starb.
Kamelberg: Eine rund 530m hoher, bewaldeter Bergrücken zwischen Fischbach und Kappel, der seinen volkstümlichen Namen durch eine Installation von Thomas Rees erhielt. Der Wald an sein Westhang erlitt Weihnachten 1999 schwere Sturmschäden durch den Sturm Lothar.
- Installationen und Skulpturen von Thomas Rees, Fotos von 2009
Kappeneck: Höhe von 701m oberhalb der Gemeinde Buchenbach am südlichen Ende des Bergrückens zwischen Ibenbach- und Wagensteinbachtal. In seiner Nähe steht ein weithin sichtbarer Sendemast und kreuzt eine Hochspannungstrasse den Bergrücken.
Kartaus: Ehemaliges Kartäuserkloster auf der Südostseite des Freiburger Schlossbergs unterhalb des Hirzbergs. Eigentümer ist die Heiliggeistspitalstiftung Freiburg.
Littenweiler (Freiburg-Littenweiler): Der Freiburger Stadtteil Littenweiler mit rund 8.000 Einwohnern liegt im südöstlichen Teil des Freiburger Stadtgebiets am Ausgang des Zartener Beckens (Dreisamtal).
- Evangelische Auferstehungskirche
- Hammerschmiedstraße, Skulptur aus Stahlstäben an der
Maierberg: Wiesenhang auf der östlichen Eingangsseite zum Reichenbachtal/Kappel
- Bilderstrecke zum Scheibenschlagen 2008
Margareta (hl. Margareta von Antiochia): legendäre Märtyrerin, enthauptet um 305, gehört zu den 14 Nothelfern. Sie ist unter anderem Schutzpatronin der Bauern.
- Barocke Altarfigur in der St. Johanneskapelle in Zarten
Maria Immaculata (lat. die Unbefleckte): Beinahmen der Gottesmutter Maria, die von der Erbsünde bewahrt ist. Eine häufige Darstellung zeigt sie, wie sie mit einem Fuß die Schlange, dem biblischen Symbol der Sünde, zertritt. Die Schlange wendet sich oftmals um eine Weltkugel, wodurch symbolisiert wird, das Maria Siegerin über die weltlichen Sünden ist.
- Barocke Altarfigur in der St. Johanneskapelle in Zarten
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Nepomuk (hl. Johannes Nepomuk): Johannes Nepomuk, geboren um 1350, wuchs in der westbömische Stadt Nepomuk in Tschechin auf und starb 1393 in Prag. Er studierte Rechtswissenschaft an der Karls-Universität in Prag und in Padua und wurde zum Generalvikar des Bischofs in Prag ernannt. In dieser Funktion wurde er im Verlauf der Auseinandersetzungen zwischen der Kirche und dem deutschen König Wentzel IV verhaftet, gefoltert und schließlich von der Karlsbrücke in der Moldau ertränkt.
Der Legende zufolge verlangte König Wenzel IV vom Generalvikar Johannes Nepomuk, dass er das Beichtgeheimnis verletzte und über Wenzels Frau Aussagen mache. Als dieser sich weigerte, ließ er den unbequemen Gegenspieler am 20. März 1393 kurzerhand von der Brücke in die Moldau werfen [...|. Dort wurde sein Leichnam gefunden, umgeben von sechs glitzernden Sternen, die das Wort „tacuit = er hat geschwiegen“ symbolisieren sollen. [Althaus, Hermann / 2002 / Seite 54]
In Böhmen entluden sich wenig später die Spannungen zwischen Kirche und König und mündeten in die Hussitenkriege. So wurde erst 1683 ein Bildnis jenes inzwischen viel verehrten Märtyrers auf der Karlsbrücke in Prag aufgestellt, eine Votivgabe des Mathias von Wunschwitz, den die Anrufung des Johannes von Nepomuk aus Todesgefahr errettet haben soll. Der Entwurf dieser Darstellung, von Matthias Rauchmiller aus Wien, wurde der Prototyp für alle weiteren Nepomuk-Darstellungen.
1729 wurde er von Papst Benedikt XIII heilig gesprochen.
- Bildstock in Freiburg-Waldsee an der Sandfangbrücke
- Brückenkapelle in Ebnet
Nepomuk-Bildstock in Freiburg-Waldsee: Darstellung des hl. Johannes Nepomuk an der Südost-Seite der Sandfangbrücke
Nepomuk-Brückenkapelle in Ebnet: Darstellung des hl. Johannes Nepomuk in einer kapellenförmigen Nische an der Schwarzwaldstraße südwestlich der Ebneter Dreisambrücke.
Pegel Ebnet: Messstation an der Dreisam am nördlichen Ufer, unmittelbar westlich neben der Ebneter Nepomukbrücke, gemessen wird der aktuelle Wasserstand der Dreisam.
Pfeiferberg: Wiese und Sattel zwischen Kappel und Fischbach.
- Installationen und Skulpturen von Thomas Rees, Fotos von 2009
- Weihnachtsbaum (2008) von Thomas Rees, Fotos von 2009
Pflanzen: Index von Pflanzen, die im Dreisamtal und den angrenzenden Anhöhen wachsen.
Planetenweg, Freiburger: Freiburger Planetenweg
Rees, Thomas: geboren 1959 in Freiburg, lebt und arbeitet in Freiburg-Kappel. Schafft Werke aus Holz, zahlreiche Installationen von ihm stehen in der Freiburger Region.
- Holzskulptur (2006) im Welchental, Fotos von 2007
- Installationen auf dem Kamelberg zwischen Kappel und Neuhäuser, Fotos von 2009
- Installationen auf dem Pfeiferberg, Fotos von 2009
- Baum der Erkenntnis (Weihnachtsbaum, 2008 auf dem Pfeiferberg) seit 2011 auf dem Maierberg von Kappel, Fotos von 2009
- Holzskulptur in der St. Anna-Kapelle, Ebnet, Foto von 2011
- Holzskulptur „die Regenfrau“ auf der Südmauer der Kartaus-Gartenanlage, Fotos von 2011
Rehhagkopf: 757m hohe Anhöhe im Südschwarzwald zwischen dem Dreisamtal – südlich von Littenweiler – und Günterstal auf dem Höhenrücken zwischen Brombergkopf und Kibfelsen.
Remigius, heiliger: Patron von St. Hilarius, Ebnet, Bischof im Osten des heutigen Frankreichs, taufte den Merowingerkönig Chlodwig I (vermutlich 436 – 533).
Artikel in Wikipedia, gelesen: Oktober 2011.
Sandfangbrücke: Sandfangweg-Brücke über die Dreisam in Freiburg-Waldsee. Der Sandfangweg verbindet die Kartäuserstraße, nördliches Dreisamufer, mit der Schwarzwaldstraße südlich der Dreisam.
- Dreisam
Schlosssteg, Ebneter: siehe Ebneter Schlosssteg.
Sickingen; Kasimir Anton von, auch Casimir Anton von Sickingen Reichsfreiherr von und zu Hohenburg, (* 16. Juni 1684 in Ebnet; † 29. August 1750) war von 1743 bis 1750 Fürstbischof von Konstanz. Er wählte als seinen Bischofssitz das Neue Schloss in Meersburg, unter seiner Ägide wurde das bischöfliche Residenzschloss prächtig ausstaffiert.
Kasimir Anton von Sickingen wurde in Konstanz beerdigt, sein Herz jedoch wurde in der heimischen Pfarrkirche St. Hilarius in Ebnet beigesetzt. (Artikel in Wikipedia (gelesen Februar 2011))
- Kasimir Anton von Sickingen stiftete die Nepomuk-Brückenkapelle in Ebnet
St. Anna-Kapelle vor Ebnet: siehe Anna-Kapelle
Stegen: Zur Gemeinde Stegen mit ca. 4.400 Einwohnern gehören drei Ortsteile: der Hauptort Stegen sowie die bis in die 1970iger Jahre selbstständigen Gemeinden Eschbach und Wittental.
St. Hilarius in Ebnet: Pfarrkirche der katholische Gemeinde St. Hilarius, erbaut im 15. Jh., erweitert 1704 und 1904/08, Renovierung 1979/81, 1998
St. Johanneskapelle in Zarten, barocke Innenausstattung, älteste Teile aus dem 11. Jahrhundert.
Tiere: Index von Tieren, die im Dreisamtal und den angrenzenden Höhen zu finden sind.
Vaterunser-Kapelle am Eingang des Ibental: Sechseckige Kapelle mit zentralem Turmhelm oberhalb des Wagensteigbachs rechterhand an der Landstraße von Burg am Wald ins Ibental. Gestiftet von Dr. Theophil Herder-Dorneich und seiner Gattin, geweiht 1968.
Wegkreuze – Wegekreuz, Flurkreuz, Marterl, Bildstock, Hofkreuz, Steinkreuze: Kleindenkmäler mit meist christlich-religiösem Hintergrund errichtet an einer Wegkreuzung, an einem Weg oder einer Straße, am Feldrand oder im Wald.
- Liste der bisher fotografierten Wegkreuze im Dreisamtal
Zartner Becken: Flache Tallandschaft östlich von Freiburg durchflossen von der Dreisam, dem Eschbach, dem Krummbach und der Brugga.
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Althaus, Hermann [AlHe2002]: Kreuze, Bildstöcke und Grenzsteine im Dreisamtal und dessen Umgebung;
Schillinger Verlag Freiburg im Breisgau; 2002
Haselier, Günter (Herausgeber) [HaGü1966]: Kirchzarten – Geographie, Geschichte, Gegenwart;
Selbstverlag der Gemeinde Kirchzarten, Kirchzarten; 1966
Kern, Franz [KeFr1990]: Das Dreisamtal mit seinen Kapellen und Wallfahrten;
Schillinger Verlag, Freiburg im Breisgau; 1990
Pölzl, Johanna [PoeJo2011]: Wie die Kirche ins Dorf kam – Kleine Ortsgeschichte Kirchzartens; Dreisam Druck, Kirchzarten, 2011
Schmidt, Adolf [SchmA1999]: Ebnet im Dreisamtal – Mosaiksteine zur Geschichte des heutigen Freiburger Stadtteils;
Schillinger Verlag, Freiburg im Breisgau; 1999
Zander, Paul-René [ZaPR1997]: Das Rokokoschloß Ebnet bei Freiburg i. Br.; Schnell Kunstführer Nr. 2256, Regensburg 1997
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